Cost-Engineering als Service: Wahre Kosten von Komponenten berechnen

Präzision & Sicherheit statt Schätzung

Should-Cost-Analyse & Verhandlungsstärke im Einkauf

Ihre Lieferanten kennen ihre Zahlen. Sie meistens nicht. Genau hier verlieren Unternehmen jedes Jahr Millionen. Wir drehen das um. Wir berechnen für Sie die realen Kosten Ihrer Komponenten, analysieren die wirtschaftliche Lage Ihrer Lieferanten und liefern Ihnen einen belastbaren Zielpreis – fix und fertig für die nächste Verhandlung.

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Schluss mit Blindflug: Warum Listenpreise lügen

Listenpreise sind keine Preise. Sie sind Verhandlungsanker. Wer ohne belastbare Kostendaten verhandelt, diskutiert Rabatte statt Margen. Das Ergebnis: Sie zahlen systematisch zu viel – weil Sie den realen Spielraum des Lieferanten nicht kennen.

Wir durchleuchten die Finanzlogik Ihres Lieferanten: Bruttomargen, Cashflow, Umsatzentwicklung, Verschuldung und Wettbewerbsposition. Damit wird sichtbar, wo Übermargen liegen – und wo Preisforderungen schlicht nicht haltbar sind.

Das ist keine Schätzung. Das ist eine belastbare wirtschaftliche Einordnung, die Preisgespräche dreht.

Blindflug beenden

Unser Service: Die „Done-For-You“ Should-Cost-Analyse

Sie liefern uns Zeichnungen, Stücklisten oder Lieferantennamen. Den Rest übernehmen wir. Keine Tools. Keine Einarbeitung. Kein interner Analyseaufwand.

Wir berechnen die realistischen Soll-Kosten Ihrer Komponenten und setzen diese in Relation zur finanziellen Situation des Lieferanten. Ergebnis ist ein klarer Zielpreis – hergeleitet aus Kostenstruktur, Margenlogik und Marktvergleich.

Sie erhalten einen kompakten Report, der intern überzeugt und extern standhält. Keine technischen Spielereien, sondern entscheidungsreife Zahlen für den Einkauf.

Should-Cost berechnen lassen

So nutzen Sie die Daten in der Preisverhandlung

Zahlen allein senken keine Preise. Wer glaubt, ein Report erledigt die Verhandlung, wird scheitern. Lieferanten akzeptieren Daten nur, wenn sie richtig platziert und konsequent durchgesetzt werden.

Unsere Analysen sind deshalb so aufgebaut, dass sie verhandlungsfähig sind: klare Argumentationslinien, belastbare Bandbreiten, nachvollziehbare Herleitungen. Damit bringen Sie den Lieferanten in die Defensive – sachlich, ruhig und ohne Eskalation.

Und genau hier kommt die zweite Hälfte ins Spiel: In unserem Verhandlungstraining Einkauf lernen Sie, diese Daten am Tisch durchzusetzen. Ohne Rabattdiskussionen. Ohne Gesichtsverlust. Mit klarer Wirkung.

Verhandlungstraining Einkauf

Warum wir schneller und genauer sind (NeGo-IQ Technologie)

Unsere Geschwindigkeit kommt nicht von mehr Personal, sondern von Technologie im Hintergrund. NeGo-IQ verarbeitet Marktpreise, Unternehmenskennzahlen und historische Vergleichsdaten automatisiert und konsistent.

Für Sie bedeutet das: präzisere Kostenmodelle, belastbare Benchmarks und Ergebnisse in Tagen statt Monaten. Die Technologie bleibt im Hintergrund – das Ergebnis liegt auf Ihrem Tisch.

Sie bekommen keine Software, sondern Klarheit. Und damit einen strukturellen Vorteil in jeder Preisverhandlung.

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Live-Simulation: Deckungsbeitrag & Marge berechnen

Von Unternehmenskennzahlen den realistischen Deckungsbeitrag ableiten
Setzt die Benchmark-Spanne & Produktivitäts-Referenz.
Verfeinert die Argumentation, beeinflusst die Spanne leicht.
Für Größenordnung & Plausibilitätscheck (Umsatz/MA).
Ermöglicht Produktivität vs. Branchenschnitt.
Aus Bundesanzeiger/GB. Kernsignal für Fixkosten-Niveau.
Modell: Branchen-Benchmark + EBIT-Abgleich + Produktivität (Umsatz/MA)

Zielpreis-Kalkulator: Vom Cost-Breakdown zum Endpreis

Von variablen Stückkosten zum belastbaren Zielpreis