NeGo-iQ®: Cost-Engineering — Schnelle Verhandlungsvorbereitung für Einkäufer

Daten analysieren – Verhandlungen stärken

NeGo-iQ® jetzt starten Enterprise-Kontingent anfragen

Cost-Engineering-Software fühlt sich schwer an — muss aber nicht

Wer Cost-Engineering-Software evaluiert hat, kennt das Muster: mehrmonatige Implementierung, Enterprise-Lizenz, Schulungswoche, Datenmodell-Onboarding — und am Ende sitzt das Wissen bei einer Handvoll Power-Usern. Für Warengruppen, die Sie ein-, zweimal im Jahr wirklich rechnen, ist dieser Overhead schlicht nicht gerechtfertigt.

NeGo-iQ® dreht die Reihenfolge um. Sie starten in Minuten, kaufen ein Coin-Kontingent, führen die Analyse selbst durch — und zahlen nur, was Sie tatsächlich rechnen. Die Methodik stammt aus unserer Pay-per-Use-Analysepraxis: dieselbe Rechenlogik, die wir in unseren Cost-Engineering-Analysen für Komponenten, Dienstleistungen und der Lieferanten-Finanzanalyse nutzen — jetzt als Self-Service.

Dimension Klassische Cost-Engineering-Software
Enterprise-Lizenz, Rollout, Schulung
NeGo-iQ® Pay-per-Use
Coin-Kontingent, sofortiger Zugang
Zugang Mehrmonatiges Implementierungsprojekt mit IT, Beschaffung und Vendor-Onboarding. Zugang in Minuten — Account erstellen, Coins buchen, Analyse starten.
Kostenmodell Jahresabo pro Seat, Wartung, Support-Verträge, Datenmodell-Lizenzen. Pay per Use: Coins kaufen, nur bezahlen, was tatsächlich gerechnet wird.
Schulungsaufwand Schulungswoche(n), Zertifizierungen, kontinuierliche Weiterbildung der Power-User. Modul-basierte Bedienung ohne Schulungswoche — Einstieg in einer Stunde.
IT-Integration Anbindung an ERP, SRM, PLM — mit IT-Ressourcen und Freigabezyklen. Keine IT-Integration nötig. Browser genügt.
Bindung Mehrjahresvertrag, Kündigungsfristen, Ausstiegskosten. Keine Vertragsbindung. Wenn Sie nicht rechnen, zahlen Sie nichts.
Skalierung Zusätzliche Seats einzeln zubuchen und schulen. Zusätzliche Nutzer über gemeinsames Coin-Kontingent — ohne neue Verträge.
Ergebnis-Fokus Kostenmodell im Vordergrund; Verhandlungs-Übersetzung meist getrennt. Kostenmodell plus Argumentations-Werkstatt — direkt für die nächste Verhandlung.

NeGo-iQ® testen

Drei Module für die Verhandlungsvorbereitung

Jedes Modul folgt demselben Prinzip: weniger Bauchgefühl, mehr Datenkraft. Sie liefern strukturierte Eingaben, NeGo-iQ® erstellt die Modellrechnung, das Ergebnis ist ein dokumentiertes Verhandlungs-Briefing — mit Quellen, Annahmen und Sensitivitäten.

1

Cost-Engineering für Komponenten

Should-Cost-Analyse für Bauteile, Baugruppen und Sondermaschinen. Bottom-up-Kalkulation aus Material, Fertigung, Maschinenrate, Ausschuss und Gemeinkosten — als Grundlage für sachliche Lieferantenverhandlungen.

Komponenten-Kosten berechnen →
2

Service Cost Engineering

Should-Cost für Dienstleistungen: IT-Services, Beratung, Agenturen, Logistik. Tagessatz-Modelle aus Personalkosten, Auslastung, Overhead und Marge — mit Zielbandbreiten je Rolle und Region.

Dienstleistungs-Kosten berechnen →
3

Argumentations-Werkstatt

Faktenbasierte Argumentationslinien statt Bauchgefühl. Je nach Verhandlungssituation — mit oder ohne verfügbare Alternativen — strategisch, ökonomisch und psychologisch fundiert.

Argumente entwickeln →

So funktioniert das Pay-per-Use-Modell

Kein Abo, kein Rollout, keine Lizenzverhandlung. Sie erstellen einen Account, buchen ein Coin-Kontingent, führen Ihre Analysen durch — und behalten die volle Kostenkontrolle. Nicht genutzte Coins verfallen nicht mit dem Monatsende.

Für Einzel-Nutzer ist der Einstieg mit einem kleinen Kontingent gedacht: die ersten Analysen ohne größeres Commitment testen, dann skalieren. Für Einkaufsteams bieten wir Enterprise-Kontingente mit gemeinsamer Coin-Budgetierung, geteilten Kontingenten und optionaler zentraler Abrechnung — auf Anfrage.

NeGo-iQ® jetzt starten Enterprise-Kontingent anfragen

Wenn Sie zuerst schauen wollen, wie unsere Analysen aussehen

Empfohlener nächster Schritt (optional)

Erst eine Analyse beauftragen — dann eigenständig weiterarbeiten

NeGo-iQ® ist für jeden zugänglich, der es ausprobieren möchte. Wenn Sie aber die Methodik in der Praxis kennenlernen wollen, bevor Sie sie selbst anwenden, ist der einfachste Weg: eine Pay-per-Use-Analyse durch unsere Experten beauftragen. Sie sehen dann am eigenen Fall, wie ein Should-Cost-Report aufgebaut ist, welche Annahmen dokumentiert werden und wie er in einer Verhandlung eingesetzt wird.

Danach führen Sie die nächsten Analysen in NeGo-iQ® selbst durch — mit derselben Methodik. Für den Sprung von der Analyse zur Verhandlungsführung am Tisch empfehlen wir zusätzlich unser Verhandlungstraining Einkauf. Beides ist eine Empfehlung, keine Voraussetzung.

Häufige Fragen zu NeGo-iQ®

Klassische Cost-Engineering-Suiten sind auf Enterprise-Rollouts ausgelegt: Jahreslizenz, Implementierungsprojekt, Schulungswoche, IT-Integration. NeGo-iQ® ist als Pay-per-Use-Alternative konzipiert. Sie starten in Minuten, buchen ein Coin-Kontingent, führen Analysen durch, zahlen nur, was Sie wirklich rechnen — und binden sich nicht mehrjährig. Die zugrundeliegende Rechenlogik entstammt unserer Pay-per-Use-Analysepraxis.
Für zwei Gruppen. Erstens: Einkaufsteams, die eine leichtgewichtige Alternative zu Cost-Engineering-Software suchen — schneller Zugang, keine Vertragsbindung, klare Kostenkontrolle. Zweitens: Einkäufer, die Verhandlungen selbst analytisch vorbereiten wollen — Preisverhandlungen, Jahresgespräche, Vertragsverlängerungen. Der Zugang ist offen; wir empfehlen als sinnvollen Erstkontakt eine Pay-per-Use-Analyse durch unsere Experten oder das Verhandlungstraining Einkauf, aber beides ist keine Voraussetzung.
Sie kaufen ein Coin-Kontingent nach Ihrem geplanten Analysevolumen. Jede Analyse verbraucht eine definierte Coin-Menge — je nach Modul und Umfang. Nicht genutzte Coins bleiben erhalten. Keine monatliche Grundgebühr, keine Verfallsfrist zum Monatsende, keine Vertragsbindung. Wenn Sie in einem Monat nichts rechnen, zahlen Sie nichts.
Nein. Die Module sind so aufgebaut, dass Einkäufer mit Fachkenntnis der jeweiligen Warengruppe direkt starten können. Es gibt keine Schulungswoche, keine Zertifizierungspflicht. Für den Praxistransfer in die Verhandlung selbst empfehlen wir das Verhandlungstraining Einkauf — auch das ist eine Empfehlung, keine Voraussetzung.
Ja. Für Einkaufsteams bieten wir gemeinsame Coin-Kontingente mit geteiltem Budget, mehreren Nutzern unter einem Account und optional zentraler Abrechnung. Kein klassisches Seat-Lizenzmodell — Sie zahlen weiterhin nur die tatsächlich durchgeführten Analysen. Bedingungen und Rabatte auf Anfrage über den Kontaktweg.
Vertrags- und Angebotsdaten werden in vertraglich abgesicherten Umgebungen verarbeitet. Eine Nutzung Ihrer Daten zur Modellverbesserung ist vertraglich ausgeschlossen. Anbieter, Speicherorte, Löschfristen und Unterauftragnehmer werden in NDA und — soweit erforderlich — AVV geregelt.
Die Belastbarkeit hängt von Datenqualität und Annahmen ab. NeGo-iQ® dokumentiert Quellen, Sensitivitäten und Bandbreiten transparent. Für eine unabhängige Einordnung der Methodik: unser Benchmark 2026 vergleicht strukturierte NeGo-iQ®-Rechnungen mit Standard-LLMs im Should-Cost-Bereich. Die Ergebnisse sind Verhandlungs- und Entscheidungsgrundlage — die finale Freigabe bleibt beim Einkaufsteam.
Dann sind Sie bei unseren Pay-per-Use-Analysen richtig: Cost-Engineering für Komponenten, Cost-Engineering für Dienstleistungen oder Lieferanten-Finanzanalyse. Sie liefern die Daten, unsere Experten liefern den Report inklusive Verhandlungs-Briefing. Dieselbe Rechenlogik wie in NeGo-iQ® — nur ohne eigenen Analyseaufwand.

NeGo-iQ® jetzt starten

Weiterführende Analysen